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	<title>(e)Portfolio in der Kunstpädagogik &#187; Aufgabe</title>
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	<description>- ein Seminar an der Universität zu Köln</description>
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		<title>Kriterien für die Konzepterstellung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 22:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Kriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolioarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Projektarbeit sollen eigene Konzepte für den Einsatz von Portfolioarbeit im Kunstunterricht entwickelt werden. Diese Konzeptentwicklung soll durch das Führen eigener Portfolios begleitet werden. Das bedeutet, dass nicht am Ende ein fertiges Konzept abgegeben werden soll, dass als alleiniges Produkt da steht, sondern dass sowohl der Prozess der Konzeptentwicklung mit allen Fragen, Überlegungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid5">Im Rahmen der Projektarbeit sollen eigene Konzepte für den Einsatz von Portfolioarbeit im Kunstunterricht entwickelt werden. Diese Konzeptentwicklung soll durch das Führen eigener Portfolios begleitet werden. Das bedeutet, dass nicht am Ende ein fertiges Konzept abgegeben werden soll, dass als alleiniges Produkt da steht, sondern dass sowohl der Prozess der Konzeptentwicklung mit allen Fragen, Überlegungen, Entscheidungen, Begründungen, Zwischenergebnissen und evtl. Revisionen bereits getroffener Entscheidungen als auch das endgültige Konzept für die Unterrichtsgestaltung im eigenen Blog dokumentiert werden sollen. Das Konzept kann dann entweder aus einzelnen Beiträgen bestehen, die noch einmal sinnvoll geordnet werden (z.B. über Verlinkungen in einem eigenen Blogbeitrag) oder am Ende als eigener Blogbeitrag oder auch als Dokument zum Herunterladen abgegeben werden.</div>
<div>Der Fokus liegt darauf, ein Konzept für die Portfolioarbeit mit einem <em>ePortfolio</em> zu führen &#8211; mit dazu gehörigen Überlegungen zur Bedeutung der Nutzung aktueller Medien im Schulunterricht. D.h. auch das Kunstprojekt, das durch die Portfolioarbeit begleitet werden soll, sollte sich möglichst mit dieser Thematik befassen. Falls die Entscheidung auf ein Papierportfolio führt, muss dies genau begründet werden, mit einer Darlegungen von Vor- und Nachteilen von Papier- bzw. ePortfolios.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><em><strong>Bewertung bzw. Leistungsnachweis</strong></em></div>
<div>Das Portfolio (also Prozess und Produkt) dient dabei als Leistungsnachweis und ist äquivalent zu einer Hausarbeit. Es muss daher vom Umfang her insgesamt einer 12-15 seitigen Hausarbeit entsprechen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><em><strong>Kriterien für die Konzeptentwicklung</strong></em></div>
<div>Die Konzeptentwicklung orientiert sich dabei an einigen zentralen Leitfragen, die wir basierend auf den gelesenen Texten gemeinsam entwickelt haben. Alle Entscheidungen müssen gut begründet werden. Dabei sollten Forschungsergebnisse aus der aktuellen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Portfolioarbeit den Überlegungen zugrunde gelegt werden. Alle verwendeten Texte und Materialien müssen als Quellen angegeben werden. alle Quellenangaben und Literaturverweise müssen wissenschaftlichen   Kriterien genügen, d.h. korrektes Zitieren ist wichtig, Literaturlisten   der verwendeten Literatur den Blogbeiträgen anfügen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><em><strong>Leitfragen</strong></em></div>
<div>
<ul>
<li>Welche didaktische Grundüberlegungen liegen der Portfolioarbeit zugrunde?</li>
<li>
<div id="magicdomid27">Was soll mit der Portfolioarbeit gefördert bzw. erreicht werden?</div>
</li>
<li>Welche  Art von Portfolio soll es werden (Entwicklungsportfolio,  Ergebnisportfolio&#8230;)?</li>
<li>
<div id="magicdomid16">Welche Form soll das Portfolio haben (Blog, CD, DVD, Mappe, Kiste&#8230; etc.)?</div>
</li>
<li>Der Zeitrahmen des Projekts muss klar umrissen sein. Die Begründung des  Zeitrahmens für die Portfolioarbeit steht dabei in Zusammenhang mit dem  didaktischen Konzept.</li>
<li>Was sind die Rahmenbedingungen der Portfolioarbeit?</li>
<li>Wie transparent werden diese Rahmenbedingungen für die Schüler und Schülerinnen (SuS) sein?</li>
<li>
<div id="magicdomid28">Welche Bedingungen müssen in der Schule vorhanden sein/ geschaffen werden?</div>
</li>
<li>Was sind Qualitätskriterien der Portfolios? Wie werden diese Qualitätskriterien entwickelt? Wie werden die SuS in diesen Prozess mit einbezogen?</li>
<li>Wie stark werden die SuS bei der Portfolioarbeit geführt, wie eng wird die Aufgabe gestellt, wie ist der Grad der Selbstbestimmung bzw. der Selbststeuerung?</li>
<li>
<div id="magicdomid31">Wie weit stecke ich den Rahmen in dem sich die Schüler individuell orientieren dürfen?</div>
</li>
<li>Wie steige  ich in die Portfolioarbeit ein? Welche Informationen muss  ich den SuS zu  Beginn der Arbeit zur Verfügung stellen? Wieviel  Anleitung ist  notwendig?</li>
<li>Ist es eine Gruppen- oder eine Einzelarbeit?</li>
<li>Wie wird Feedback in die Portfolioarbeit mit eingebunden?</li>
<li>Wie wird Selbstreflexion gefördert?</li>
<li>Inwieweit werden die Eltern mit einbezogen?</li>
<li>(Wie) werden die Portfolios am Ende präsentiert?</li>
<li>Wie wird die Portfolioarbeit bewertet? Dient sie der formativen oder der summativen Beurteilung?</li>
<li>Wie erhalte ich die Motivation aufrecht sich intensiv mit einer Sache auseinander zu setzen?</li>
<li>Wie kann ich mit dem Portfolio an die Begabungen/ das Vorwissen der Schüler anknüpfen?</li>
<li>Wie vermittele ich, dass es nicht nur um das Produkt sondern auch um den Prozess geht?</li>
<li>Wie schaffe ich es eine so große Gruppe von Schülern individuell zu betreuen?</li>
<li>Wann und wie sollen/ können/ dürfen Schüler an ihrem Portfolio arbeiten?</li>
<li>Gibt es feste Reflektions- und Gesprächstermine?</li>
<li>Wie motiviere ich meine Schüler den Freiraum zu nutzen?</li>
<li>Wie gehe ich am Ende des Zeitfensters mit offensichtlich unfertigen Portfolios um?</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>ePortfolio konkret: Planung, Didaktik, Umsetzung</title>
		<link>http://portfolio.netzschwalbe.com/2011/04/20/eportfolio-konkret-planung-didaktik-umsetzung/</link>
		<comments>http://portfolio.netzschwalbe.com/2011/04/20/eportfolio-konkret-planung-didaktik-umsetzung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 21:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[ePortfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolioarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Auftaktblock der Veranstaltung ist zu Ende &#8211; die zwei Tage waren geprägt von vielen eher theoretisch geprägten Diskussionen zum Portfoliokonzept und der Frage nach dem Sinn von Portfolios in der Kunstpädagogik. Nun soll es etwas konkreter werden: im Laufe des Semesters sollen eigene Unterrichtskonzepte für die Arbeit mit ePortfolios im Kunstunterricht entstehen. Die eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftaktblock der Veranstaltung ist zu Ende &#8211; die zwei Tage waren geprägt von vielen eher theoretisch geprägten Diskussionen zum Portfoliokonzept und der Frage nach dem Sinn von Portfolios in der Kunstpädagogik. Nun soll es etwas konkreter werden: im Laufe des Semesters sollen eigene Unterrichtskonzepte für die Arbeit mit ePortfolios im Kunstunterricht entstehen. Die eigene Arbeit am Unterrichtskonzept soll durch ein Portfolio begleitet werden.</p>
<p><strong>Portfolio</strong></p>
<p>Sinn und Zweck der Portfolioarbeit ist es, die gelesenen Texte, die genutzten Materialien etc. zu sammeln sowie eigene Gedanken, Fragen, Notizen, Anmerkungen &amp; Reflexionen zu diesen Materialien und zum Verlauf der eigenen Arbeit zu dokumentieren um so zu einem gut begründeten und theoretisch fundierten Unterrichtskonzept zu gelangen. Dabei möchte ich so viel Freiheit wie möglich bei der Gestaltung des Portfolios lassen &#8211; einzig einen einleitenden Text sollten Sie alle in Ihr Portfolio mit aufnehmen, im dem die Ergebnisse und Diskussionen des Auftaktblockes festgehalten werden und in dem jede für sich noch einmal überlegt, was für sie die zentrale Fragestellung im Seminar ist, die dann auch als Leitfrage für die eigene Projektarbeit dienen soll.</p>
<p><strong>Unterrichtskonzept</strong></p>
<p>Damit für die Ausarbeitung des eigenen Unterrichtskonzeptes Klarheit darüber besteht, was eigentlich genau dazu gehören soll, werden wir gemeinsam in der nächsten Online-Sitzung Kriterien erstellen. Bitte lesen und bearbeiten Sie als Vorbereitung dazu folgende Texte:</p>
<ul>
<li>Brunner, Ilse (2009). So planen Sie Portfolioarbeit &#8211; Zehn Fragen, die weiterhelfen. In: Brunner, Ilse; Häcker, Thomas;  Winter, Felix (Hrsg.), <em>Das Handbuch Portfolioarbeit – Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. </em>Seelze-Velber: Klett Kallmeyer (S. 89-95).</li>
<li>Winter, Felix; Schwarz, Johanna; Volkwein, Karin (2009): Unterricht mit Portfolio &#8211; Überlegungen zur Didaktik der Portfolioarbeit. In: Schwarz, Johanna; Volkwein, Karin; Winter, Felix (Hrsg.), <em>Portfolio im Unterricht – 13 Unterrichtseinheiten mit Portfolio</em>. Seelze-Velber: Klett Kallmeyer (S. 21-54).)</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Tools, Tools, Tools</title>
		<link>http://portfolio.netzschwalbe.com/2011/04/16/tools-tools-tools/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 11:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Blockveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[ePortfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher haben wir uns sehr intensiv mit dem Portfoliokonzept beschäftigt. Ebenso wichtig wie die Entscheidung für grundlegende pädagogische Entscheidungen und Überlegungen zum Sinn und Zweck der Arbeit mit ePortfolios ist die Auswahl des passenden Mediums. Die Gestaltung der Portfolioarbeit hängt auch maßgelblich damit zusammen, welche Möglichkeiten die technischen Portfoliolösungen bieten. Dazu wollen wir einige gängige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher haben wir uns sehr intensiv mit dem Portfoliokonzept beschäftigt. Ebenso wichtig wie die Entscheidung für grundlegende pädagogische Entscheidungen und Überlegungen zum Sinn und Zweck der Arbeit mit ePortfolios ist die Auswahl des passenden Mediums. Die Gestaltung der Portfolioarbeit hängt auch maßgelblich damit zusammen, welche Möglichkeiten die technischen Portfoliolösungen bieten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://portfolio.netzschwalbe.com/wp-content/uploads/2011/04/collage-450x229.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-80" title="study.log" src="http://portfolio.netzschwalbe.com/wp-content/uploads/2011/04/collage-450x229.jpg" alt="" width="450" height="229" /></a></p>
<p>Dazu wollen wir einige gängige Lösungen analysieren und vergleichen. Einige Leitfragen sollen den Einstieg zur Untersuchung erleichtern:</p>
<ul>
<li>In welcher Art und Weise werden die einzelnen Artefakte im Portfolio gesammelt und organisiert?</li>
<li>Wie funktioniert die Präsentation und Darstellung?</li>
<li>Wie sieht das Rechtemanagement aus?</li>
<li>Welche Art von Portfolio lässt sich mit der jeweiligen Lösung realisieren?</li>
<li>…</li>
</ul>
<p><em>Links:</em></p>
<ul>
<li><strong>WordPress: </strong>Portfolio einer Studentin eines IKT-Kurses <a title="http://iktli.wordpress.com" href="http://iktli.wordpress.com">http://iktli.wordpress.com</a> (weitere Portfolios anderer Studierender auf ihrer Seite verlinkt)</li>
<li><strong>WordPress: </strong><a title="http://examensblog.de/" href="http://examensblog.de/">http://examensblog.de/</a></li>
<li><strong>Mahara: </strong>ePortfolios von Studierenden der PH Kanton St. Gallen <a title="http://eportfolio-phsg.ning.com/page/portfolios-1" href="http://eportfolio-phsg.ning.com/page/portfolios-1">http://eportfolio-phsg.ning.com/page/portfolios-1</a></li>
<li><strong>study.log:</strong> <a title="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studyblog" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studyblog">http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studyblog</a></li>
<li><strong>study.log:</strong> Dissertations-Portfolio von Arne Bense <a title="http://www.therestlessmachine.de" href="http://www.therestlessmachine.de">http://www.therestlessmachine.de</a></li>
<li><strong>Google Sites: </strong>Helen Barett <a title="http://sites.helenbarrett.net/portfolio" href="http://sites.helenbarrett.net/portfolio">http://sites.helenbarrett.net/portfolio</a></li>
<li><strong>Google Sites:</strong> div. ePortfolio Beispiele <a title="http://sites.google.com/site/eportfolioapps/overview/examples" href="http://sites.google.com/site/eportfolioapps/overview/examples">http://sites.google.com/site/eportfolioapps/overview/examples</a></li>
<li><strong>div. (Papier-) Portfolios:</strong> <a title="http://www.portfolio-schule.de/go/zum+Ansehen" href="http://www.portfolio-schule.de/go/zum+Ansehen">http://www.portfolio-schule.de/go/zum+Ansehen</a> (beim Download muss das .cfm der Datei durch ein .pdf ersetzt werden, sonst lässt sich die Datei nicht öffnen)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Kunst der Portfolioarbeit in der Kunstpädagogik</title>
		<link>http://portfolio.netzschwalbe.com/2011/04/15/die-kunst-der-portfolioarbeit-in-der-kunstpadagogik/</link>
		<comments>http://portfolio.netzschwalbe.com/2011/04/15/die-kunst-der-portfolioarbeit-in-der-kunstpadagogik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Blockveranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen Diskussionen darüber, was ein (e)Portfolio sein kann, welche unterschiedlichen Typen, Auffassungen und Ziele es in diesem Zusammenhang gibt und der Feststellung dass es sehr grundlegende Unterschiede in den pädagogischen bzw. didaktischen Konzepten der Portfolioarbeit gibt, soll es nun etwas konkreter um Portfolios speziell im Kunstunterricht gehen. Machen Sie sich dazu bitte noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigen Diskussionen darüber, was ein (e)Portfolio sein kann, welche unterschiedlichen Typen, Auffassungen und Ziele es in diesem Zusammenhang gibt und der Feststellung dass es sehr grundlegende Unterschiede in den pädagogischen bzw. didaktischen Konzepten der Portfolioarbeit gibt, soll es nun etwas konkreter um Portfolios speziell im Kunstunterricht gehen.</p>
<p>Machen Sie sich dazu bitte noch einmal intensiver Gedanken dazu, was für Sie den Kern kunstpädagogischer Arbeit darstellt &#8211; worum geht es im Kunstunterricht, was sind die übergeordneten (idealen) Lernziele und was bedeutet das konkret für die Gestaltung des Unterrichts?</p>
<p>Ausgehend davon wollen wir zwei Beispiele von Portfolioarbeit im Kunstunterricht analysieren und diskutieren:</p>
<ol>
<li>Julie, Luzie und ihr Kunstportfolio (DVD aus Schwarz, Johanna; Volkwein, Karin; Winter, Felix (Hrsg.) (2008): <em>Portfolio im Unterricht &#8211; 13 Unterrichtseinheiten mit Portfolio</em>. Seelze-Velber: Klett Kallmeyer.)</li>
<li>Das Beispiel von Ella (Ausschnitt aus Lindström, Lars (2009): Produkt- und Prozessbewertung schöpferischer Tätigkeit. In: Peez, Georg (Hrsg.) <em>Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht.</em> Seelze-Velber: Klett Kallmeyer. S. 144-159.)</li>
</ol>
<p>Einige kurze Leitfragen zur Analyse &#8211; bitte nur als erste Anregung zum Nachdenken nehmen, nicht wortwörtlich beantworten:</p>
<ul>
<li>Was ist hauptsächlicher Gegenstand der Portfolioarbeit bzw. der Reflexionen und Selbstbeurteilungen?</li>
<li>Stehen Fachkompetenzen oder persönliche Kompetenzen im Mittelpunkt der Portfolioarbeit und der Beratungen?</li>
<li>Liegt der Fokus auf dem Prozess oder dem Produkt?</li>
<li>Wie ist der Grad der Selbstbestimmung der Schülerinnen?</li>
<li>Welche Kompetenzen werden gefördert?</li>
<li>Welche Rolle spielt die Bewertung und die Beurteilung?</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>(e)Portfolio &#8211; Herantasten an ein Konzept</title>
		<link>http://portfolio.netzschwalbe.com/2011/04/15/eportfolio-herantasten-an-ein-konzept/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Blockveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[begriffsklärung]]></category>
		<category><![CDATA[ePortfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Los geht&#8217;s! Wir haben jetzt im Seminar bereits einige Stichwörter gesammelt zu den Fragen, was ein (e)Portfolio ist bzw. sein kann und welche Einsatzmöglichkeiten es gibt. Das ganze wollen wir nun noch etwas auf festere Füße stellen. Dazu wird die analoge Sammlung in ein gemeinsam zu bearbeitendes etherpad übertragen und dort sortiert, kategorisiert und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Los geht&#8217;s! Wir haben jetzt im Seminar bereits einige Stichwörter gesammelt zu den Fragen, was ein (e)Portfolio ist bzw. sein kann und welche Einsatzmöglichkeiten es gibt. Das ganze wollen wir nun noch etwas auf festere Füße stellen. Dazu wird die analoge Sammlung in ein gemeinsam zu bearbeitendes <a title="http://primarypad.com/weIkMGrlRO" href="http://primarypad.com/weIkMGrlRO">etherpad</a> übertragen und dort sortiert, kategorisiert und mit Theorie unterfüttert. Am Ende soll das <a title="http://primarypad.com/weIkMGrlRO" href="http://primarypad.com/weIkMGrlRO">etherpad</a> eine hinreichend konkrete Beschreibung eines Portfolio-Konzeptes enthalten, das zum einen den Begriff näher erläutert, wie wir ihn im Laufe des Seminars nutzen wollen, und zum anderen verdeutlicht, wie wir Portfolioarbeit verstehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://portfolio.netzschwalbe.com/wp-content/uploads/2011/04/Foto1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-67" title="Foto" src="http://portfolio.netzschwalbe.com/wp-content/uploads/2011/04/Foto1.jpg" alt="" width="576" height="430" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="../wp-content/uploads/2011/04/portfolio.jpeg"></a><a href="http://portfolio.netzschwalbe.com/wp-content/uploads/2011/04/portfolio.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-70" title="Mindmap Portfolio" src="http://portfolio.netzschwalbe.com/wp-content/uploads/2011/04/portfolio.jpeg" alt="" width="600" height="146" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><em>Vorgehen:</em></p>
<ul>
<li>Lesen Sie bitte in Ihrer Gruppe einen der angegebenen Texte. Fassen Sie die Kernaussagen kurz zusammen und übertragen diese in das <a title="http://primarypad.com/weIkMGrlRO" href="http://primarypad.com/weIkMGrlRO">etherpad</a>.</li>
<li>Arbeiten Sie dann gemeinsam in Ihren Gruppen daran, die Textfragmente zu sortieren, Kategorien zu bilden und einen logisch aufgebauten Text zu erarbeiten.</li>
</ul>
<p><em><strong>Es ist ausdrücklich erwünscht, dass Sie auch die Arbeit der anderen Gruppen im etherpad verfolgen und sachlich-konstruktiv kommentieren/diskutieren, wenn inhaltliche Überschneidungen mit den eigenen Eintragungen vorliegen, Sie eine Frage haben oder einfach anderer Meinung sind. </strong></em></p>
<p><em>Zu lesende Texte:</em></p>
<ul>
<li>Häcker, Thomas (2009): Vielfalt der Portfoliobegriffe &#8211; Annäherungen  an ein schwer fassbares Konzept. In: Brunner, Ilse; Häcker, Thomas;  Winter, Felix (Hrsg.), <em>Das Handbuch Portfolioarbeit &#8211; Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. </em>Seelze-Velber: Klett Kall</li>
<li>Hornung-Prähauser, Veronika; Geser, Guntram; Hilzensauer, Wolf; Schaffert, Sandra (2007): <em>Didaktische,  organisatorische und technologische Grundlagen von E-Portfolios und  Analyse internationaler Beispiele und Erfahrungen mit  E-Portfolio-Implementierungen an Hochschulen. </em>Studie der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. (zu lesender Ausschnitt: S. 13-22).</li>
</ul>
<p><em>Links: </em></p>
<ul>
<li><strong>etherpad: </strong><a title="http://primarypad.com/weIkMGrlRO" href="http://primarypad.com/weIkMGrlRO">http://primarypad.com/weIkMGrlRO</a></li>
</ul>
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